Ernte 2018 / 2019

Ganz allgemein!
Die Gegend und die Lage, also le Terroir, die Bäume, auch ihre Vielfalt, die Pflege des Olivenhains und schliesslich das Klima bestimmen die Qualität des Öls. Wer Olivenöl degustiert mobilisiert seine Geschmackssinne – in Nase und Mund. Aber auch das Auge.
Vor der Pressung - Farbe und Reife widerspiegeln die Aromen der „frischen“ Olive. Ob grüne, schwarze oder stark ausgereifte Oliven. 
Nach der Pressung - ein bitterer Beigeschmack, der meist durch die Lagerung des Öls verschwindet. Pikante, einzelne stark hervorstechende Aromen werden später meist ebenfalls durch einen ausgeglichenen, öligen Geschmack abgeschwächt.
 
Am besten, „man“ versucht die einzelnen Öle! Es braucht keine besondere Expertise, um ein gutes Öl von einem schwachen zu unterscheiden. 

Ernte 2018 / 19
 
Rekordernte in den Baronnies Provençales! Auch für La Pose zeichnet sich mengenmässig ein Top-Resultat ab. Rund 2.5 Tonnen werden bis Mitte Dezember zur Olivenmühle in Puyméras gebracht. Will heissen: Beinahe 600 Liter herrlich frisches, grün leuchtendes Olivenöl „La Pose“. Bis kommenden Frühling folgt jetzt die sorgfältige Lagerung in den vier Inox-Fässern. Die Qualität? Mit Garantie gilt auch für dieses Jahr:  Mildes, fruchtiges Aroma, ein Hauch von frischem Gras und subtilem Mandelgeschmack. Ein unvergleichlicher Genuss!